3. Febr. 2014 – zum heutigen Evangelium

3. Febr. 2014 – zum heutigen Evangelium

Mk 5,1-10    2 Als er aus dem Boot stieg, lief ihm ein Mann entgegen, der von einem unreinen Geist besessen war.

Dass Jesus keine Scheu und Angst hat, jedem Menschen zu begegnen, berichten die Evangelien Seite für Seite.
Überall zeigt er und macht es erfahrbar Gottes Fürsorge und Heil  wirkt durch ihn in der Welt. Er hat keine Angst vor dem was ihn unrein machen könnte, denn er ist rein und ganz im Vater. Als solcher begegnet er den Menschen. Kein Vorwurf, kein richten ist bei ihm, nur suchen und dienen. So können sich bei ihm, jeder der will, ganz angenommen wissen und so rein werden. Wer sich abgelehnt fühlt, wird sich immer unrein fühlen. Jesus nimmt in seiner Liebe, die ihn mit dem Vater verbindet,  jeden an. Da weicht alles, was unrein und isoliert macht. Deshalb gilt auch, jeder Christ der beim Vater und bei Jesus ist, wird Änliches bewirken, da wir Unreinheit und Isolierung aufgehoben und das neue Leben beginnt.


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