27. Jan. 2014 – zum heutigen Evangelium

27. Jan. 2014 – zum heutigen Evangelium

Mk 3,22 – 30
22b: Er ist von Beelzebul besessen
Was fremd ist, ist schnell vom Teufel. Das muss auch Jesus efahren.
Was durch ihn in die Welt kommt ist auch unbegreiflich für einen Glauben, der vor allem aus Gesetzesfrömmigkeit besteht.
In dieser ist Gott nicht nötig. Dort zählt die eigene Frömmigkeit und Leistung, nicht was Gott tut oder tun will. Hier wird Glaube verwaltet.
Dass Gott herabgestiegen ist, um seine Hirtensorge zu vergegenwärtigen (Ez 34,11 Denn so spricht Gott, der Herr: Jetzt will ich meine Schafe selber suchen und mich selber um sie kümmern.) ist doch eine große Herausforderung, das große Geschenk. Der „Gott mit uns“ übersteigt doch alle Vorstellungskraft. Aber gerade dies ist unsere Hoffnung in unserer Verlorenheit.


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