23. Jan. 2014 – zum heutigen Evangelium

23. Jan. 2014 – zum heutigen Evangelium

Mk 3, 8  … aus Jerusalem und Idumäa, aus dem Gebiet jenseits des Jordan und aus der Gegend von Tyrus und Sidon kamen Scharen von Menschen zu ihm, als sie von all dem hörten, was er tat.
Ist es nur Neugierde, Wundersucht, dass sie in Scharen kommen, um den „Wundertäter“ zu sehen?
Diese Wundesüchtigen gab es zu allen Zeiten, auch heute. Unangenehm, oder?
Oder ist es doch etwas anderes?  Der Mensch sieht nur mit den Augen und so nur das Aeussere. Wie es ihm wirklich geht ist verborgen.  Jesus will gerade in das Verborgene des Menschen kommen.  Er ist der Helfer, der das Schwache, das Verlorene, den Sünder, den Kranken sucht.  Die Menschen sind also bei ihm ganz richtig.
Auch wir.
Wo Kirche das nicht erlebbar macht, ist dort Jesus noch zu finden.?
Also doch nicht Wundersucht, sondern Sehnsucht nach Heil.


Die Kommentare sind geschlossen.